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Case IH und Steyr stellen ausgezeichnete Qualität unter Beweis
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Auch beim dritten WCM-Audit erreichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Traktorenwerk St. Valentin wieder ein hervorragendes Ergebnis. Besonders stolz darauf ist Ing. Andreas Klauser, President und CEO Case IH und Steyr international: „Dieses Team optimiert die Abläufe und somit die Qualität der Traktoren - damit beweist man in St. Valentin, dass wir World-Class Manufacturing (WCM), Produktion auf Weltklasse-Niveau, liefern.“
„Gemeinsam an die Spitze“, lautet das Motto. Die Transparente im Werksgelände zeigen dies groß und deutlich.
Klauser bedankte sich für das Engagement jedes Einzelnen. Nur dadurch sei eine neuerliche, deutliche Verbesserung möglich gewesen. „Dieses Ergebnis spiegelt nicht nur die ausgezeichnete Qualität unserer Case IH und Steyr Traktoren und unseres Produktionsstandortes wider, sondern es zeigt auch, dass sich das Werk St. Valentin im internationalen Vergleich ausgezeichnet behauptet“, ist Andreas Klauser vom Ergebnis des WCM-Audits beeindruckt. Hinter Case IH und Steyr stehen Kompetenz, Qualität, Leistung und begeisterte Mitarbeiter
Österreichs Landwirte schätzen die Traktoren aus St. Valentin vor allem für die sprichwörtlich gute österreichische Qualität. Das Ergebnis des aktuellen Audits untermauert dieses hohe Niveau der Case IH und Steyr Traktoren.
Prof. Yamashina, höchster Auditor der FIAT-Gruppe und auf eigenen Wunsch auch heuer wieder Leiter des Audits in St. Valentin stellte dem Team um Geschäftsführer DI Hans Jochen Kessler und WCM-Werksverantwortlichen Alexander Lindner erneut ein hervorragendes Zeugnis aus. Auch der eigens errichtete Manufacturing Trainings-Corner beeindruckte Prof. Yamashina. Hier werden künftig zum Beispiel technische Trainings, Trainings für neue Mitarbeiter, Sicherheit, Umwelt und WCM-Werkzeuge stattfinden. Die Arbeit des WCM-Teams in den nächsten Monaten liegt klar in der Erreichung eines neu gesteckten Zieles: Beim nächsten Audit möchte man 50 Punkte und damit den Bronze-Status erreichen. Die Philosophie von WCM
Der Kunde ist beim Prozess des World Class Manufacturing der wichtigste Orientierungspunkt. Veranschaulicht wird die WCM-Methode in einem technischen und einem Management-Säulensystem. Wichtige Bestandteile des Fundaments sind unter anderem Einsatz, Kommunikation, Weiterentwicklung oder Standardisierung. Die darauf bauenden zehn Säulen stehen zum Beispiel für Sicherheit, Kostenanalyse, Qualitätskontrolle und Umwelt.
WCM ist weltweit in allen Produktionswerken der FIAT-Gruppe implementiert, darunter auch in allen Werken des CNH Konzerns. Das Werk St. Valentin ist nicht zuletzt durch World Class Manufacturing weiterhin in der Lage, Produkte mit höchster Qualität, Wertbeständigkeit und attraktivem Preis in Österreich für den internationalen Markt zu produzieren. St. Valentin, 06. August 2010
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