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Ende der Kurzarbeit im Traktorenwerk St. Valentin
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Trotz rückläufiger Marktsituation in Europa ist die Auftragslage von Steyr und Case IH auf dem Stand des Vorjahres. Die Kurzarbeit im Werk St. Valentin konnte daher bereits nach wenigen Tagen beendet werden. Mit dieser Maßnahme wurden bestehende Arbeitsplätze gesichert. Aufgrund der positiven Situation läuft die Produktion wieder im Normalbetrieb.
„Wir wollten auf keinen Fall die von unseren MitarbeiterInnen bewiesene Flexibilität bei den Arbeitszeiten weiter strapazieren. Daher haben wir uns zu Beginn des Jahres entscheiden, für einige Tage auf Kurzarbeit umzustellen“, erklärt Hans-Jochen Keßler, Geschäftsführer im Werk St. Valentin.
Diese Zeit wurde vor allem für die Optimierung von Arbeitsabläufen und für die Überprüfung der Ausstattung genutzt. „Ständige Qualitätsoptimierung und laufende technischen Weiterentwicklungen sind für unser Unternehmen maßgebend, um auch in einem schwierigen Marktumfeld die Marktanteile weiter auszubauen“, erläutert Rudolf Hinterberger, Vertriebsdirektor Österreich. Steyr und Ca-se IH bringen 2010 etwa neue Motoren, die der Abgasnorm Tier 4a entsprechen, heraus und werden auf der Messe in Wels einige Produktneuheiten präsentieren. Weiters arbeitet Steyr an der Weiterentwicklung des bivalenten Biogasantriebs. Vorsichtiger Optimismus für 2010 in Europa
Neben dem österreichischen Markt spielt vor allem der Export in das europäische Ausland eine wichtige Rolle für die Auslastung im Werk St. Valentin. Das mittlerweile bestens aufgestellte Händlernetz bietet den Kunden von Steyr und Case IH kompetente Betreuung und ausgezeichneten Service. Mit den wirtschaftlichen, leistungsstarken und extrem spritsparenden Traktoren wird den Land- und Forstwirten sowie den Gemeinden und Lohnunternehmern eine optimale Produktpalette für den individuellen Bedarf geboten.
Weitere Informationen unter:
St. Valentin 2. April 2010
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